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Mittwoch, 13. Februar 2013

Subjects | Galápagos-Inseln

Die Galápagos-Inseln liegen rund 1000km westlich des ecuadorianischen Festlandes. Der gleichnamige Nationalpark gehört unter anderem wegen der vielen endemischen Arten zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist nicht nur für Photographen ein Paradies.

Nach der Landung in Baltra oder San Cristobal sollte man mindestens eine Woche an Bord eines Expeditionsschiffes höherer Klasse (besserer Guide) verbringen, um einen Eindruck der Schönheit des Archipels zu bekommen. Folgende drei Inseln dürfen IMHO auf keiner Route fehlen:

  1. Española (Hood Island): Bahia Gardner, Punta Suharez; Seelöwen, Meerechsen, Landleguane, Albatrosse, Blaufusstölpel, ...
  2. Genovesa (Tower Island): Darwin Bay; Hammer- und Riffhaie, Seelöwen, Fregattvögel, Rotfuss- und Nazca-Tölpel, Eulen, ...
  3. Plaza Sur (South Plaza): Seelöwen, Meerechsen, Landleguane, Gabelschwanzmöven, Sesuvium, ...
Die Parkverwaltung ist bemüht, den Besucherstrom zu lenken. Dies hat zwar zur Folge, dass die Landgänge eher kurz sind, doch ist man meistens alleine unterwegs und kann sich auf den markierten Pfaden frei bewegen. Entsprechend neugierig sind die Tiere geblieben; manchmal muss man sogar «flüchten», weil sie (!) zu nahe kommen.

Aus photographischer Sicht heisst dies, dass man in erster Linie schnell sein muss. Ich würde zwei lichtstarke Objektive empfehlen: ein Telezoom mit Bildstabilisator (Canon EF 70-200 2.8L IS II USM oder ähnliches) und als Ergänzung ein abgedichtetes Weitwinkelzoom. Brennweiten ab 300mm sind – von Ornithologen einmal abgesehen – nicht unbedingt nötig.

Blitz und Stativ können zu Hause bleiben. Viel wichtiger sind genügend Akkus und Speicherkarten (ich habe im Durchschnitt über 200-mal pro Tag auf den Auslöser gedrückt und viele kleine Full-HD-Videos aufgenommen).

Eine weitere Herausforderung ist es, das Equipment trocken, kühl und sandfrei zu halten; neben den üblichen Reinigungstools helfen «Drybags», Sonnenblenden und UV- resp. Polarisations-Filter. Ach ja: Ladegerät, Stromadapter und mobile Backup-Lösung nicht vergessen!

Zu guter Letzt: Mit einem speziellen Unterwassergehäuse kann man beim Schnorcheln mit Seelöwen, Meeresschildkröten, Riff- und Hammerhaien, Rochen sowie Fischen tolle Photos aus nächster Nähe machen.

Samstag, 1. Dezember 2012

Picture of the Year 2012

Leider wusste ich nichts von den wundervollen weissen Sandstränden Españolas, hörte auf unseren Guide und liess mein gesamtes Equipment auf der Galapagos Voyager, als wir vor der Bahia Gardner mit Seelöwen schnorcheln gingen. So blieb mir nichts anderes übrig, als auf die im «Drybag» mitgebrachte digitale Kompaktkamera zurückzugreifen.

Mittwoch, 4. April 2012

Review | Canon EF 8-15mm 4L Fisheye USM

Canon präsentierte das EF 8-15mm 4L Fisheye USM bereits Mitte 2010. Erstmals vereint es partielles Circular- und Vollformat-Fisheye in einem Zoom-Objektiv (an Vollformat-Sensoren bis hin zu kreisrund). Wegen Lieferschwierigkeiten aufgrund des Erdbebens in Japan sollte ich mich aber noch über ein Jahr gedulden müssen...

Auf unserer Südamerika-Reise hat sich das 540g schwere «L» bestens bewährt. Es eröffnet kreative Blickwinkel, besticht durch sensationelle Abbildungsleistung und Farbwiedergabe, ist sehr gut verarbeitet und dank Innenfokussierung (Ring-USM) und Dichtungsring auch für garstige Verhältnisse geeignet; die Zoom-Sperre ist eine sehr nützliche Hilfe.

Freitag, 10. Februar 2012

Kodak Sport

Weil spezielle Unterwassergehäuse für Digitalkameras extrem teuer sind und ich sowieso ein ungutes Gefühl beim Schnorcheln mit der «geliebten», nur durch eine Plastikbox geschützten Spiegelreflexkamera hätte, habe ich für unsere Galápagos-Reise eine Unterwasser-Einwegkamera gekauft.

Fazit: Auch wenn die Kodak Sport grottenschlechte Photos schiesst, sind doch einige tolle Erinnerungen entstanden, wie von diesen Hammerhaien vor Genovesa. Wichtig ist nur, dass man den ISO-800-Film so schnell wie möglich entwickeln lässt, da er anfällig auf Röntgenstrahlen ist.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Live | Ushuaia, Buenos Aires & Madrid

Vor über 33 Stunden sind wir in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt gestartet (hier gibt es so wenig zu sehen, dass ein Italienerpärchen sogar den Flug auf einen früheren Zeitpunkt umgebucht hat). Nach vier Stunden anstehen, zwölf Stunden warten, drei verspäteten und einem verpassten Flug, vielen Turbulenzen und einem von Iberia gesponserten Snack in Madrid sind wir zurück in der verschneiten Schweiz und können auf sechs wunderschöne, eindrückliche und abwechslungsreise Wochen in Südamerika zurückschauen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgelesen und/oder Kommentare geschrieben haben. Photos folgen so schnell wie möglich...

Mittwoch, 1. Februar 2012

Live | PN De Agostini & PN Cabo de Hornos

Die letzten Tage auf der luxuriösen All-inclusive-Expeditionskreuzfahrt ans Ende der Welt (mit Weinen, die ich sogar selbst im Keller habe) waren überwältigend, obwohl wir das Durchschnittsalter der Passagiere ziemlich hinuntergedrückt haben.

So konnten wir zum Beispiel in unserer Kabine auf dem Bett liegen und draussen den Delfinen und Walen zuschauen. Ausserdem haben wir mit dem Kayak einen Biber verfolgt (diese Aktivität war nur für «sportliche» Leute, entsprechend haben sich nur ein Schotte, der zum Abendessen jeweils den Kilt trug, Sabine und ich angemeldet), See-Elefanten- und Pinguin-Kollonien beobachtet und dutzende Gletscher und Fjorde im Parque National Alberto Maria De Agostini von nah und fern erkundet.

Höhepunkt war aber sicherlich die Landung am mythischen Kap Horn, wo wir am eigenen Leibe erfahren konnten, was es bedeutet, wenn das Wetter innert Sekunden von Sonnenschein zu Hagelsturm wechselt.

Samstag, 28. Januar 2012

Live | Punta Arenas & PN Pali Aike

Nach unserer Ankunft in Punta Arenas durften wir als erstes erfahren, dass man im Hostal nichts von unserer Reservation weiss. Im dritten Anlauf haben wir dann eine andere Bleibe gefunden (sogar mit Privatbad; dann ist es nicht so schlimm, dass man hier, wie in ganz Südamerika, das Klopapier in einen Behälter neben der WC-Schüssel schmeisst).

Da man die grösste Stadt im chilenischen Südpatagonien wahrscheinlich etwa so schnell erkundet hat wie einen beliebigen Ort in der russischen Tundra, sind wir abends mit einem Boot zur Isla Magdalena gefahren; dort ist eine riesige Pinguin-Kollonie zu Hause. Ausserdem haben wir mangels öffentlicher Verkehrsmittel eine organisierte Tour in den Parque National Pali Aike gemacht, wo wir neben Vulkanen auch Füchse, Ñandùs (ähnlich einem Strauss) und Guanacos (eine Lama-Art) gesehen haben.

Zum Abschluss unserer Hochzeitsreise startet heute Abend die fünftägige Expeditionskreuzfahrt durch Feuerland bis zum Kap Horn - das politisch zur Antarktis gehört - und dann weiter nach Ushuaia in Argentinien...

Mittwoch, 25. Januar 2012

Live | Parque National Torres del Paine

Zurück aus der eindrücklichen Welt des Parque National Torres del Paine, geduscht, neue Kleider, Perskindol für die Schultern. Einmal mehr hatten wir bestes Wetter; kein einziger Tropfen kam vom Himmel.

Die erste Nacht verbrachten wir auf dem Campamento Chileno, um früh morgens zur mirakulösen Lagune vor den Granitfelsen wandern zu können, die dem Nationalpark den Namen gegeben haben. Anschliessend ging es wieder hinunter ins Tal zum Camping Las Torres und am Tag darauf hinüber zum Campamento Los Cuernos. Hier mussten wir uns je zwei Toiletten und Duschen mit über hundert anderen Wandervögeln teilen, weil sich im Moment aufgrund des Waldbrandes alles auf ein paar Campgrounds konzentriert. Jedenfalls blieben wir trotz Wurzel durchzogenen Untergrunds zwei Nächte, um dazwischen einen Ausflug ins himmlische Valle del Francés machen zu können.

Es ist tragisch zu sehen, welchen Schaden ein paar Dummköpfe anrichten können, die sich nicht an die Regeln halten. Morgen sollte anscheinend ein weiterer Teil des Parks wieder öffnen. Leider zu spät für uns; dann werden wir schon in Punta Arenas sein...

Donnerstag, 19. Januar 2012

Live | Puerto Natales

Mittlerweile haben wir Erfahrungen gesammelt, wie lange es dauert, um einen ganzen Bus voll Leute an einem einzigen Schalter beim Grenzübertritt abzufertigen; einmal auf argentinischer und einmal auf chilenischer Seite.

Puerto Natales gilt als Basis für Ausflüge in den Parque National Torres del Paine. Im Gegensatz zu El Calafate hat man es geschafft, nicht vollends zum Touristen-Mekka zu werden. Morgen wollten wir eigentlich die legendäre Wanderung namens «W» machen, da aber ein paar Israelis vor drei Wochen meinten, man könne trotz des Verbots ein Feuerchen machen, ist ein grosser Teil des Nationalparks abgebrannt und die Polizei immer noch im Einsatz. Wir machen deshalb ein «U» mit vier Übernachtungen auf drei verschiedenen Campgrounds in bereits aufgestellten Zeltern (sogar mit «Mätteli»); so etwas ist im organisierten Chile tatsächlich möglich. Dafür ist das Leben hier generell leicht teurer.

Heute hat sich wieder einmal gezeigt, wie klein die Welt ist; wir haben per Zufall einen Freund aus der Schweiz getroffen. Ausserdem hatten wir die beste Pizza, die wir in ganz Südamerika gegessen haben; das Restaurant wird anscheinend von einer Schweizerin geführt und hat sogar Mousse de Toblerone auf der Karte.

Dienstag, 17. Januar 2012

Live | El Chaltén & PN Los Glaciares II

Die Busfahrt nach El Chaltén dauerte etwas mehr als drei Stunden. Nach der obligatorischen Einführung durch einen Ranger des Parque Nacional Los Glaciares haben wir ein Zelt, «Mätteli», einen Gasbrenner und eine Pfanne gemietet; all das für nur 13 Franken pro Tag. Mit Nahrungsmitteln hatten wir uns bereits in El Calafate eingedeckt.

Es folgte der Aufstieg in Richtung Monte Fitz Roy, wo wir unser Basislager auf einem kostenlosen Campground aufgeschlagen haben. Am nächsten Morgen sind wir zur Laguna de los Tres aufgestiegen, von wo sich der Granitriese vor blauem Himmel präsentierte. Nachmittags ging es über einen Felshaufen zur Laguna Piedras Blancas.

Am dritten Tag wanderten wir auf einem wunderschönen Weg entlang mehrerer Seen hinüber auf die Seite des Cerro Torre, wo wir eine weitere Nacht - wiederum ohne fliessendes Wasser - verbracht haben.

Heute haben wir den Abstieg nach El Chaltén gemacht und dann gleich den Bus zurück nach El Calafate genommen; morgen geht es weiter nach Puerto Natales in Chile...

Samstag, 14. Januar 2012

Live | El Calafate & PN Los Glaciares I

Der Flug von BA in den argentinischen Teil Südpatagoniens dauerte nur etwas mehr als drei Stunden. Leider sank auch die Temperatur alle acht Minuten um 1°C.

El Calafate sieht etwa gleich aus wie Jasper, Banff oder Moab in Nordamerika, oder wie jedes andere Dorf, das hauptsächlich von Touristen mit Trekkingschuhen bevölkert wird. Hier gibt es aber ein wunderschönes Vogelschutzgebiet und ein paar wirklich tolle, von «Blumenkindern» inspirierte Restaurants.

Heute sind wir zum Perito-Moreno-Gletscher gefahren, haben ihm beim Kalben zugeschaut und uns zum Schluss sogar mit Steigeisen darauf bewegt. Das intensive Blau dieses Gletschers ist unglaublich!

Morgen nehmen wir den Bus nach El Chaltén, mieten uns ein Zelt und gehen dann für vier Tage wandern...

Dienstag, 10. Januar 2012

Live | Buenos Aires

Entweder man mag Tango oder Rindfleisch, sonst kommt man wohl nicht nach BA, der Hauptstadt Argentiniens. Für uns ist es eher letzteres. Da unser Nachtflug bereits nach weniger als sechs Stunden aufsetzte, kamen wir total übermüdet an. Später in Palermo öffneten sich die Türen unseres Bed & Breakfasts erst nach viermaligem Leuten; scheinbar pflegt der Besitzer an einem Sonntagmorgen um 8 Uhr noch zu schlafen...

In den letzten 2½ Tagen sind wir mehrheitlich herumgelaufen oder haben die «Subte» benutzt, wie hier die U-Bahn heisst. Da das bei 35ºC nicht wirklich toll ist, sind wir oft in irgendwelche Geschäfte «eingedrungen» und haben Interesse vorgetäuscht, nur um ein paar Luftzüge der Klimaanlage abzukriegen. Daneben kann man sich auch in den vielen Cafés mit wirklich guter Patisserie ein bisschen abkühlen.

Ziel jedes Einkaufs war es, eine 100-Peso-Note zu wechseln. Zwar spucken alle Geldautomaten diese Dinger aus (Wert von weniger als 25 Franken), doch akzeptiert sie fast niemand. Aber wenn man bedenkt, dass wir unsere gesamte Dreckwäsche für weniger als 5 Franken waschen und zusammenlegen lassen konnten, erstaunt das weniger.

Samstag, 7. Januar 2012

Live | Parque Nacional Galápagos II

Wir sind gerade wieder auf dem Festland von Ecuador angekommen und warten auf unseren Weiterflug nach Buenos Aires...

Es war eine wundervolle Woche auf den Spuren der Evolution. Auch im zweiten Teil haben wir eine Menge erlebt, zum Beispiel waren wir Schnorcheln mit Riff- und Hammerhaien, sowie verschiedenen Rochen. Gestern folgten unserem Boot ein paar Delfine, die sogar Luftsprünge vollführt haben; einfach genial! Dazu gesellte sich ein Manta-Rochen.

Jetzt ändern sich die Zeiten; wir werden nicht mehr nach Strich und Faden verwöhnt, sondern müssen unsere Backpacks wieder selbst schleppen...

Dienstag, 3. Januar 2012

Live | Parque Nacional Galápagos I

Am 31. Dezember 2011 sind wir in einer Welt gelandet, die sich nur schwer in Worte fassen lässt. Mittlerweile sind wir schon vier Tage auf einem wunderschönen Boot mit bestem Essen unterwegs: der Galapagos Voyager. Langsam kriegen wir die «Landkrankheit»; alles schwankt.

Riesenschildkröten, Landleguane, Pelikane, Albatrosse, Schnorcheln mit Seelöwen und Meeresschildkröten, Rochen, zwischen Seelöwen an einem fantastischen Sandstrand liegen; es ist einfach unbeschreiblich! Und wir sind erst in der Hälfte...

Wir wünschen allen ein wunderschönes neues Jahr!

Samstag, 31. Dezember 2011

Live | Baños, Cuenca & Guayaquil

Nachdem wir uns in Baños inmitten der wundervollen Bergwelt ein bisschen entspannt hatten, ging es weiter in Richtung Cuenca. Je weiter wir kamen, desto (noch) schöner wurde die Umgebung. Busfahren in Ecuador ist generell eine sehr spannende Angelegenheit, so steigen fast überall Leute ein und aus, aber irgendwie findet doch jeder immer einen Platz. Nur vor, resp. in den Kurven muss man die Augen schliessen. Pro Stunde kostet dieser Spass gerade mal rund einen US-Dollar.

Cuenca ist unser absolutes Highlight, was die Städte in Ecuador anbelangt (für mehr fehlt uns einfach ein bisschen die Zeit): schönste kolloniale Architektur, sehr sauber, lebendig und mit viel Charme.

Heute sind wir schliesslich durch den Cajas National Park hinunter nach Guayaquil gefahren. Mit jedem Höhenmeter wurde es schwüler und wärmer. Die grüne Bergwelt wird rund 3000m tiefer zuerst von Reisfeldern, dann von Bananenplantagen abgelöst.

Morgen fliegen wir auf die Galápagos-Inseln...

Dienstag, 27. Dezember 2011

Live | Quito, El Corazon & Baños

Nach einem unendlich langen Flug sind wir am 24. Dezember 2011 in Quito angekommen.

Nachdem wir mindestens zehn Stunden in der Casa Helbling geschlafen haben, sind wir zu Fuss durch die Hauptstadt Ecuadors gezogen; insbesondere deren Altstadt hat ziemlich viel kollonialen Charme. Sonntags ist sie komplett autofrei, aber leider sind auch die meisten Geschäfte geschlossen.

Schon am ersten Tag wollte uns ein Taxifahrer «veräppeln»; für eine kurze Fahrt wollte er 25 US-Dollar. Schliesslich gab er sich mit immer noch teuren 5 US-Dollar zufrieden (wir buchen das als Entwicklungshilfe ab). So hat es als Weihnachtsmenu noch für ein «Lomo» (Filet) gereicht, hoffentlich nicht zum letzten Mal...

Gestern wagten wir die Wanderung auf den 4790m hohen Vulkan El Corazon; eine Grenzerfahrung sondergleichen trotz privatem Bergführer. Je höher wir kamen, desto mehr wurde jeder Schritt zur Qual, jede kritische Stelle mit Schwindelgefühl und Kopfweh zur psychischen Herausforderung. Und doch: wir haben es geschafft!

Heute sind wir mit dem Bus südlich nach Baños gefahren.

Samstag, 24. Dezember 2011

Live | América del Sur 2011/12

In wenigen Minuten rollen wir an Bord eines Airbus A319 von Iberia zur Startbahn. Nach einem Transfer in Madrid geht es auf direktem Weg weiter nach Quito, wo wir um 17.25 (EST) landen sollten.

Besten Dank schon jetzt an alle, die uns mit Informationen oder einem Beitrag an unsere Hochzeitsreise unterstützt haben.

Frohe Weihnachten; der (Süd-) Sommer kann kommen...

Samstag, 10. Dezember 2011

Preview | América del Sur 2011/12

Am frühen Morgen von Heiligabend fliegen wir für sechs Wochen nach Südamerika (Hochzeitsreise)¹:
  • Backpacking von Quito über Cuenca nach Guayaquil; Besteigung des 4790m hohen Andengipfels El Corazón.
  • Expeditionsschifffahrt auf den Galápagos-Inseln.
  • Buenos Aires.
  • Trekking in Patagonien: PN Los Glaciares (Perito Moreno, Monte Fitz Roy, Cerro Torre), PN Torres del Paine, ...
  • Expeditionskreuzfahrt von Punta Arenas über Kap Horn nach Ushuaia in Feuerland.
¹ Die Flüge werden klimaneutral kompensiert (13.989t CO2).